Es gibt nicht viele Marken, deren Popularität eine mehrere Dekaden lange Durststrecke übersteht, die „Ghostbusters“-Franchise gehört aber eindeutig dazu. Zwar wurde der Lizenz mit dem letzten – und an dieser Stelle müssen wir ein Würgen unterdrücken – „Film“ an ein Kriegsverbrechen grenzende Gewalt angetan, wer sich vor rund zehn Jahren mit Videospielen beschäftigt hat, kennt aber ja glücklicherweise das, was Dan Akroyd als „im Wesentlichen der dritte Film“ bezeichnet hat: „Ghostbusters: The Videogame“. Anlässlich des 35. Geburtstages der Reihe wurde dem Spiel nun ein remasterter zweiter Auftritt auf den aktuellen Konsolen zuteil.

Darum geht’s:

Bei „Ghostbusters: The Videogame Remastered“ handelt es sich im Kern um einen recht klassischen Third-Person-Shooter, in welchem ihr einen namenlosen Rekruten mimt, der zwei Jahre nach den Geschehnissen des zweiten Films bei den legendären Geisterjägern anheuert. Als Neuling fällt euch natürlich die unliebsame Aufgabe zu, experimentelle Ausrüstung zu testen, doch bereits an eurem ersten Tag trifft eine überdimensionale Schockwelle New York City und die Geister drehen frei. Optimale Bedingungen für Peter Venkman, Dr. Ray Stantz, Dr. Egon Spengler und Winston Zeddmore (die einzig wahren Geisterjäger!), den Rookie einzuarbeiten.