Es gibt wohl kaum einen Videospieler, der gerade nicht in die dystopische Zukunft unserer Erde abgetaucht ist – Fallout 4 ist in aller Munde und weltweit macht eine Unzahl an Spielern die postnukleare Einöde (un)sicher, immer auf der Suche nach knappen Ressourcen und im unermüdlichen Kampf mit Raidern, Maulwurfsratten und verwilderten Ghulen.

Aber wie ist das eigentlich? Wie lebt es sich, während draußen der nukleare Feuersturm wütet, lange bevor die Fallout-Spiele überhaupt ihren Anfang nehmen – kurz: Wie ist es, in einem der Vaults zu hausen? Die tapferen Gameswelt-Kollegen Felix Rick und Robin Rottmann sind dieser Frage für ihre Leser/Zuschauer auf den Grund gegangen.

Im bayerischen Pfaffenhofen haben sie sich in die Tiefe aufgemacht und zeigen, wie die politische Führung unserer Landes in einem echten Atomschutzbunker aus der Blütezeit des Kalten Krieges Schutz gesucht und der atomaren Apokalypse getrotzt hätte. Beziehungsweise, wie man sich in der Isolation unter der Erde schon nach kürzester Zeit gepflegt auf den Sack geht. Ein Video, das sich kein Fallout-Fan entgehen lassen sollte. Duck and Cover!