„DARQ: Complete Edition“ im Test für PS5 – Bereits 2019 für PC und Ende 2020 in der „Complete Edition“ auch auf PS4 und Xbox One erschienen, hat der Horror-Puzzler „DARQ“ einen sehr guten Zeitpunkt für den Sprung auf die Next-Gen-Konsolen und die Switch gewählt. Denn wie der große Erfolg des kürzlich erschienenen „Little Nightmares II“ eindrucksvoll bewiesen hat, ist die Lust an schaurigen Rätseln aktuell offenbar groß.

Darum geht’s:

In „DARQ: Complete Edition“ müsst ihr in bester „Limbo“-Tradition diverse Rätsel lösen, um den Alpträumen eines Jungen namens Lloyd zu entkommen. Zu Beginn des Spiels finden wir uns ohne jedwede Erklärungen in dessen Wohnung wieder und haben lediglich die Möglichkeit, uns ins Bett zu legen.

Kaum geschehen, entweicht Lloyds Unterbewusstsein seinem Körper und transportiert uns in eine surreale Welt, deren Ausgang es zu finden gilt, damit Lloyd wieder erwachen und das Spiel in einem anderen Szenario von vorne beginnen kann. „DARQ: The Complete Edition“ umfasst sieben 2,5-D-Hauptlevel plus zwei Bonusepisoden. Eine Story wird dabei nicht erzählt.