„Chorus“ im Test für PS5 und Xbox Series X: Während Gamer sich heutzutage gefühlt die meiste Zeit mit der Waffe in der Hand beim Militär verdingen oder in ausladenden Fantasywelten Schwert und Bogen ins Feld führen, zog es Zocker der letzten Generation häufig ins All. Das Hamburger Entwicklerstudio Fischlabs möchte mit „Chorus“ die guten alten Zeiten wieder heraufbeschwören und schickt uns dazu als übersinnlich begabte Pilotin eines empfindungsfähigen Starfighters in fordernde Dogfights zwischen den Sternen.

Darum geht’s:

Kampfpilotin Nara hat eine düstere Vergangenheit: Einst diente sie als schärfste Waffe im Arsenal des Zirkels, eine Art Weltraumsekte mit Allmachtsfantasien, und löschte mit der Zerstörung eines ganzen Planeten auf einen Schlag Milliarden von Leben aus. Eben jene Tat weckte jedoch auch ihr Gewissen, welches Nara zuvor erfolgreich mit dem Hammer der Befehlshörigkeit zu unterdrücken gelernt hatte.

Nicht länger bereit, für den großen Propheten und seine Pläne, den gesamten Weltraum zu unterjochen, zu kämpfen, flieht Nara und lebt fortan ein Leben als Auftragspilotin für jede Lebenslage. Als der Zirkel jedoch ihre neue Heimat attackiert, sinnt Nara auf Rache und richtet ihre geschulten Kampfinstinkte und die Waffen ihres sprechenden Kampfjets Forsaken auf ihren einstigen Mentor.