Ganze 16 Jahre ist es nun her, seit der Vormarsch der Schweden im heiß umkämpften Shooter-Genre seinen Anfang nahm. Wie der Name schon verrät, thematisierte „Battlefield 1942“ seinerzeit den Zweiten Weltkrieg und legte damit den Grundstein für eine der erfolgreichsten Shooter-Reihen überhaupt. Mit „Battlefield V“ kehren die Macher von DICE nun zu ihren Anfängen zurück und präsentieren uns abermals den größten Konflikt der Menschheitsgeschichte aus traditionell verschiedenen Blickwinkeln.

Darum geht’s:

Die Solo-Kampagne von „Battlefield V“ läuft unter dem Namen „Kriegsgeschichten“, im Zuge derer wir in bislang drei Kapiteln in die Haut mehrere Protagonisten schlüpfen, die sich von Norwegen bis nach Afrika auf den Schlachtfeldern dieser Welt ihrer Haut erwehren müssen. Eine Weitere soll im Dezember kostenlos nachgereicht werden. Selbstverständlich ist dies nicht, verzichtete doch der ewige Rivale „Call of Duty“ zuletzt gänzlich auch eine nennenswerte Singleplayer-Erfahrung.

Das Herzstück bildet aber natürlich auch hier der Multiplayer-Part mit seinen acht Kriegsgebieten in vier Ländern, der neben den bekannten Modi Team Deathmatch, Eroberung, Frontlinien und Vorherrschaft auch zwei Neuzugänge zu verzeichnen hat. Bei „Große Operationen“ streckt sich die mehrstufige Schlacht gleich über mehrere virtuelle Tage, wobei sich das dominierende Team Vorteile für den nächsten Tag erspielen kann.

Wohingegen „Letztes Gefecht“ als Last-Man-Standing mit Team-Fokus daherkommt, und mit einer immer weiter schrumpfenden Spielzone bereits in Richtung des kommenden Battle-Royal-Modus „Feuersturm“ schielt.