Mit Krachern wie „Vanquish“, „Metal Gear Rising Revengeance“ und „Bayonetta“ haben sich das Entwicklerstudio Platinum Games unlängst einen Adelstitel im Action-Segment verdient. Mit „Nier: Automata“ setzten die Mannen aus Japan ihrem Portfolio dann endgültig die Krone auf. Gut, im Laufe der rund 13-jährigen Firmengeschichte waren auch ein paar Gurken dabei, was aber nichts daran geändert hat, dass Gamer mit einem Faible für innovative und aufregend inszenierte Actionspiele den kommenden Titeln der Spieleschmiede mit großer Vorfreude entgegensehen. Die neueste Frucht am Baum ist „Astral Chain“, das exklusiv auf der Switch erscheint. Vermag auch der jüngste Spross der Adelsfamilie das Volk zu erquicken? Unser Test verrät es euch.

Darum geht’s:

Im Jahr 2078 befindet sich die Menschheit am Rande der Vernichtung. Durch interdimensionale Portale zu einer Astralebene dringen immer wieder dämonenartige Wesen, die sogenannten Chimära, in unsere Welt ein, um Menschen zu entführen und eine rot leuchtende Kontamination zu hinterlassen. Wer mit diesem Rotstaub in Berührung kommt, droht selber zu einer aggressiven Bestie zu werden und so wurde die Zivilisation bis auf eine letzte Bastion zurückgedrängt: eine künstliche Insel namens „Die Arche“. Doch auch diese wird bald von den Angriffen erschüttert.

Um der Bedrohung gegen die Chimära Herr zu werden, entwickeln Forscher ein System, mit dem es möglich ist, die Biester nicht nur zu fangen, sondern sich sogar Untertan zu machen und wie ein Löwenbändiger zu führen. Diese Legion getauften Helfer sind die letzte Waffe, welche den Menschen im Kampf gegen den Invasor geblieben ist, und ihr einer der wenigen Menschen, der eine Legion führen kann. Willkommen in der Spezialeinheit Neuron!