Gefühlt hatte im Laufe der letzten paar Konsolengenerationen jeder Kumpel mindestens ein „Ace Combat“-Spiel in seinem Schrank stehen. Eine Reihe, die für Arcade-Action in Reinform steht, wie kaum eine zweite. Auf den aktuellen Kisten ließ der Serieneinstand lange auf sich warten, doch mit „Ace Combat 7: Skies Unknown“ hat die Waffenruhe nun ein vorläufiges Ende gefunden. Endlich dürfen wir uns auch auf Playstation 4 und Xbox One ins Cockpit schwingen, um den Himmel mit Raketen zu schwängern. Hell Yeah!

Darum geht’s:

Zwar verdingt ihr euch in „Ace Combat“ seit jeher als Kampfpilot, mit einer Simulation hat die Reihe jedoch in etwa so viel gemein wie „Gears of War“ mit Völkerverständigung. In einer fiktiven Welt, die bis auf einigen technologische Unmöglichkeiten der unseren sehr ähnlich ist, entbrennt ein Krieg zwischen den beiden Staaten Erusea und Osea. Die geringere militärische Stärke möchte erstgenannter Aggressor mit einer Armee aus Flugdrohnen ausgleichen und öffnet damit – wie sollte es auch anders sein – die Büchse der Pandora.

Inmitten dieses Konflikts sollt ihr in der Rolle des Jetpiloten „Trigger“ die Kohlen aus dem Feuer holen, werdet jedoch schon früh im Spiel des Mordes an einem hochrangigen Offizier bezichtigt und landet in einem Straflager, das als Fake-Militärbasis die Angriffe des Feindes auf sich ziehen soll. Wie gut, dass dort auch die als Schrottkönigin bekannte Mechanikerin Avril Mead einsitzt und euch mit flugfähigen Maschinen versorgt, als plötzlich sogar Strafgefangene die schwindenden Oseanischen Kräfte am Himmel unterstützen sollen.