Ein weiterer Winterwechsel-Kracher steht scheinbar kurz bevor. Nachdem der Schalker Goretzka seinen Wechsel im Sommer zum FC Bayern verkündete, steht mit dem Dortmunder Pierre-Emerick Aubameyang der nächste Wechselwillige im Fokus. Anders als im Falle des Schalkers würden sich alle Parteien wohl freuen, wenn der Wechsel sofort vonstattenginge. Denn Aubameyang hat für reichlich Querelen und Skandale bei Borussia Dortmund gesorgt und sich mit Null-Bock-Einstellungen gegen seinen derzeitigen Arbeitgeber gestellt. Klar ist: Aubameyang will weg – und sein neuer Verein wird höchstwahrscheinlich der ruhmreiche FC Arsenal sein.

Wie BILD berichtete, waren die Bosse des englischen Traditionsklubs am gestrigen Sonntag zu Gast bei den BVB-Bossen Hans-Joachim Watzke und Michael Zorc in Dortmund. Dort wurde allerdings nicht nur der mögliche Wechsel von Skandalnudel Auba besprochen. Wahrscheinlich wurde auch direkt der Aubameyang-Nachfolger für den BVB erörtert. Laut dem Fußballmagazin „Kicker“ soll im Gegenzug Arsenal-Star Olivier Giroud bis Saisonende ausgeliehen werden. Der Franzose spielt seit 2012 für Arsenal und war in der Vergangenheit eher zum Einwechselspieler mutiert, wo er auf 15 Einsätze mit vier Toren kam.

Ob es dazu kommen wird, werden wir sicher bald wissen. Die „Gunners“ müssen für Pierre-Emerick Aubameyang allerdings tief in die Tasche greifen. Schließlich liegt die Schmerzgrenze von Borussia Dortmund bei 70 Millionen Euro. Ein Angebot darunter in Bezug auf einen sofortigen Winter-Transfer werden die BVB-Verantwortlichen sicherlich ablehnen. Sollte es zum Wechsel kommen, verabschiedet sich Pierre-Emerick Aubameyang mit 143 Bundesliga-Spielen und 98 Toren für den BVB. Leider bleibt bei dem Ganzen ein fader Beigeschmack – vor allem für jeden BVB-Fan!

Quelle: bild.de