Lionel Messi: Wechsel zu Paris wohl perfekt – Sechs Mal gewann das Ausnahmetalent Lionel Messi den Ballon D’or. Ein Fußballer, wie es nur wenige gibt, ein Weltstar, sein Name auch vielen derer bekannt, die mit Fußball nichts am Hut haben. Nun steht Medienberichten zufolge nach langem Rätselraten und vielen Spekulationen fest: Messi wechselt zu Paris Saint-Germain (PSG), der Deal soll bereits perfekt sein!

Dies berichtet auch die „Bild“, wobei sie sich auf einen Twitter-Post der französischen Zeitung „L'Équipe“ beruft. Demnach wird der Ausnahmefußballer noch in den nächsten Stunden in Paris erwartet (15:30 Uhr), wo der Transfer wasserdicht gemacht werden soll. Abgeflogen ist er etlichen Berichten bereits, wenn ihr diese Meldung lest. Vater Jorge soll sich bereits in der Seine-Metropole befinden. Transferexperte Fabrizio Romano berichtete auf Twitter, der Deal umfasse 70 Millionen Euro:

Lionel Messi joins PSG... HERE WE GO! Total agreement completed on a two-years contract. Option to extend until June 2024. Salary around €35m net per season add ons included. 🇦🇷🇫🇷 #Messi

Messi has definitely accepted PSG contract proposal and will be in Paris in the next hours. pic.twitter.com/DiM5jNzxTA

Demnach geht es für Messi um einen Zweijahresvertrag, bei dem 35 Millionen pro Jahr fließen werden. Auch Jorge Messi soll diese Bedingungen bereits Medien gegenüber bejaht haben. Wie „L'Equipe“ berichtet hatte, war der Ausnahmefußballer am Montagabend nach Ibiza geflogen – wohl nicht, um Urlaub zu machen: Dort habe sich der argentinische Nationalspieler mit Vertretern von PSG getroffen.

Der Argentinier wurde aus dem Verein eine noch stärkere Kraft machen, auch der Freund des Ex-Barca-Mannes, Neymar, spielt für Paris. Es hatte vor dem Deal Spekulationen gegeben, Barcelona habe Messi ein finales Angebot unterbreitet, dies geht aus einem Bericht des TV-Senders „Betever“ hervor. Doch alle Zeichen deuten darauf hin, dass daraus nichts geworden ist.

Demnach sollen bereits ab Mittwoch PSG-Trikots von Messi erhältlich sein, zumindest, wenn es nach dem Marketingchef des Pariser Vereins geht…

Quelle: bild.de