Jürgen Klopp zählt aktuell zweifelsohne zu den besten Trainern, die die deutsche Bundesliga zu bieten hat. Egal ob euphorisch oder absolut wütend, Klopp springt und ackert neben dem Platz mindestens genauso viel wie seine Jungs auf dem Rasen. Wie sich nun herausstellte, hätte das Trainer-Ass auch in der Premier League Arbeit finden können. Doch hatte Klopp darauf einfach keine Lust.

Wie die Welt berichtet, hätte Jürgen Klopp unter anderem die Mannschaft von Manchester City oder den FC Chelsea trainieren können. Doch trotz der wirklich guten Angebote blieb der deutsche Trainer in Deutschland und somit seinem aktuellen Klub Borussia Dortmund treu. Eigenen Angaben zufolge gab es zudem Angebote aus Russland und China. Hier würde Klopp wesentlich mehr Geld verdienen, doch sei ihm das egal. Geld ist natürlich ein wichtiger Faktor, doch wie heißt es im Leben so schön: Geld ist eben nicht alles.

Klopp wolle zwar nicht wie Sir Alex Ferguson sein ganzes Leben als Chef-Coach einer einzigen Mannschaft verbringen, doch ist ihm der BVB dermaßen ans Herz gewachsen, dass er definitiv noch einige Jahre seine Fähigkeiten in den Dienst des deutschen Vereins stellen möchte.

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