In der Welt des Fußballs dreht sich nicht nur alles um das runde Leder, nein auch die Bezahlung der Stars muss stimmen. So zählt nun eine neue Studie die Vereine auf, deren Spieler die meiste Kohle mit nach Hause nehmen dürfen. Dabei wurden nicht nur Fußballvereine berücksichtigt, sondern auch Mannschaften aus dem Bereich Basketball, Baseball und anderen Sportarten.

Noch im Vorjahr lag der Vizemeister der englischen Premier League auf dem dritten Platz der am besten zahlenden Arbeitgeber. Seit diesem Jahr können sich die englischen Fußballer locker einen Ferrari mehr zulegen, denn die Mannschaft des arabischen Scheichs Mansour bin Zayed Al Nahyan verdient am besten.

Laut der Studie des "Global Sports Salaries Survey" erzielen die Spieler von Manchester City durchschnittlich 6.166.824 Millionen Euro - und sind somit die absoluten Topverdiener. Auf dem zweiten Platz liegt die amerikanische Basketball-Mannschaft der L.A. Dodgers (5,7 Millionen Euro), dicht gefolgt von den „Königlichen“ von Real Madrid (5,55 Millionen Euro).

Den neunten Platz belegt der deutsche Fußballverein FC Bayern München, der durchschnittlich 4,7 Millionen Euro für seine Spieler springen lässt. Der FCB ist auch der einzige deutsche Verein in den Top 10. Im Vergleich dazu weit abgeschlagen: die Konkurrenz von Borussia Dortmund liegt mit einem Gehalt von 2,7 Millionen Euro auf Platz 59.

Quelle: Goal