Im Grunde ist es eine einzige Farce: Franck Ribéry gewinnt mit den Bayern alles, was man nur gewinnen kann. Egal, ob das Triple bestehend aus Meisterschaft, DFB-Pokal und Champions League, oder den Sieg des Supercupfinales: Den Verantwortlichen bei der Wahl zum besten Fußballer der Welt war das nicht genug. Stattdessen wurde Cristiano Ronaldo, Stürmer und Galionsfigur von Real Madrid, einmal mehr zum Sieger gekürt.

In einem Interview mit der AZ sprach Ribéry nun darüber, wie sehr es ihn getroffen hat, die begehrte Trophäe nicht gewonnen zu haben. So sagte er unter anderem: "Ich habe alles gewonnen, mit der Mannschaft und individuell. Ronaldo hat nichts gewonnen! [...] Ich fühle: Diesen Titel hätte ich verdient gehabt. Das ist so viel Politik.".

Dem Franzosen war darüber hinaus nicht einmal der zweite Platz vergönnt. Stattdessen fand er sich auf Platz drei und somit noch hinter Lionel Messi wieder. Insgesamt erhielt Ribéry 1127 Wahlpunkte. Wahlsieger Cristiano Ronaldo hingegen 1365.

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Quelle: AZ