Real Madrid – eine Fußballdiva mit Problemen oder besser gesagt Interna, die in der Medienwelt immer wieder für Rummel und Beachtung sorgen. Mit der Verpflichtung ihrer neuen 100-Millionen-Stürmerkanone, auch Gareth Bale genannt, hat Reals Cristiano Ronaldo nebenher seinen Status im Verein wiedererlangt.

Nach dem millionenschweren Neuzugang befürchtete CR7, dass er nicht mehr Madrids Liebling sei und in den Schatten von Bale rutschen könnte. Doch er wird sich nicht mehr grämen müssen, denn Real Madrid hat den Vertrag mit der Stürmer-Diva bis 2018 verlängert. Das wiederum macht Cristiano zum bestbezahlten Fußballprofi der Welt. Laut der Zeitung „El País“ soll er im Zuge des neuen Vertrags im Jahr 20 Millionen Euro verdienen, laut „Marca“ 17 Millionen – netto! Aber bei solchen Summen machen die eventuellen drei Millionen Differenz den Kohl auch nicht mehr fett.

Wie dem auch sei, Ronaldo hat zumindest in puncto Geld wieder die Nase vorn. Mit diesem fürstlichen Gehalt steht er sogar vor Zlatan Ibrahimovic (Paris St. Germain) oder Lionel Messi (FC Barcelona). Laut Ronaldo soll aber das Geld keine vordergründige Rolle für seine Unterschrift unter dem neuen Kontrakt gespielt haben. Für ihn sei es ein „Projekt mit Zukunft“, und zwar „im besten Verein der Welt“. Nun ja, wir denken uns besser unseren Teil zu diesem Statement und wünschen Herrn Ronaldo viel Spaß beim Zählen seines Geldes im eigenen Dagobert-Duck-Gedächtnis-Safe.

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