Einen fahren lassen, blähen, abdönern, aasen, abatmen, mit dem Schokoladenauto hupen, Gas geben, den Darm entlüften, auf den Gewürzkäfer treten, knattern, Luftplätzchen backen, Graf Flatula, Gasangriff, Nick Knatterton… viele verschiedene Bezeichnungen für einen absoluten Klassiker in der Unterhaltungs-Branche: Das gute alte furzen.

An sich ein vollkommen natürlicher Vorgang, bei dem Gase, die sich im Magen und/oder Darm gebildet haben, rektal entweichen, der jedoch aufgrund der dabei entstehenden unangenehmen Gerüche gesellschaftlich als verpönt gilt. Zumindest bei den Frauen, die entgegen der landläufigen Meinung übrigens auch flatulieren. Nur eben nicht ganz so offensiv, wie die Männer.

Unter denen ist Pupsen nämlich eine mit dem Rülpsen sehr eng verwandte Kunstform, die entweder Anerkennung verdient oder für Erheiterung sorgt. Manchmal trifft sogar beides zu, wie im Falle des US-amerikanischen Meteorologen Chris Dunn.

Dieser war nämlich gerade dabei, in einer Live-Sendung das Wetter zu verkünden, als ihn plötzlich eine warme Brise aus dem Süden ereilte. Als wäre es das normalste auf der Welt schiebt der Emmy Award-Preisträger kurzerhand sein Gesäß aus dem Bild, stimmt schnell einen kurzen Ton auf der Analtrompete an und macht einfach weiter, als wäre nichts gewesen. Der alte Fernsehprofi.

Ein winziges Lächeln kann sich der Chef-Meteorologe des US-Senders NBC15 dann aber doch nicht verkneifen. Ist halt eben auch nur ein Mann.

Quelle: gmx.net