Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Insbesondere, wenn es sich bei dem „Schaden“ um ein Fahrrad mit Ballonreifen handelt, das sich in einem elektrischen Weidezaun verfangen hat. Was den Spott betrifft, so schaut euch einfach das Video an und lacht eine Runde mit – denn die Leute aus dem Bewegtbild-Material tun es auch.

Man darf sich aber schon fragen, wie es diesen armen Gestalten überhaupt gelungen ist, das sogenannte „Fatbike“ mit den riesigen Schluffen auf eine solch unnachahmliche Weise in den Maschen dieses Elektrozauns zu verheddern. Glaubt man dem Bericht, hat ein gewisser Kumpel des Filmers namens Paul versucht, das Fahrrad bei einem Trekking-Trip über den Zaun zu hieven und Paul ist erst auf halber Strecke aufgefallen, dass dieser unter Strom steht. Nämlich, als er eine gewischt bekommen hat. Also versuchen er sowie seine Begleiter, das gute Stück wieder aus der prekären Lage zu befreien.

Nach einigen knisternden Stromschlägen beschließt das Trio, statt auf die Hände lieber auf dicke Äste als Werkzeug zu setzen. Das bringt freilich nichts, immer wieder brizzelt es und es wird munter geflucht: Denn Schlag folgt auf Schlag, während sich das Trio in eine unterhaltsame Spirale aus Stromschlägen, sich einem immer stärker verheddernden Fahrrad sowie schadenfrohen Lachsalven manövriert, bei der man als Zuschauer gar nicht anders kann, als mitzugrinsen. Ein großer Spaß!