Das Thema Sex ist in Videospielen nach wie vor eine heikle Sache. Zwar trauen sich immer mehr Entwickler, auch diesen nicht ganz unwichtigen Aspekt unseres Daseins im Zuge ihrer Spiele zu thematisieren, wirklich ästhetisch und glaubwürdig geht es dabei aber meistens nicht zu. Aber woran liegt das? Sind die Games-Macher nicht feinfühlig genug, intimen Situationen einen emotionalen Punch zu verliehen? Oder liegt es am Ende ganz einfach daran, dass Videospielfiguren schlecht im Bett sind? Das folgende Video liefert diesbezüglich interessante Einsichten.

Man muss unseren Helden zugutehalten, dass im Weltenretter-Business wenig Zeit bleibt, Matratzensport zu trainieren. Damit ein Mario zum Beispiel ran darf, muss erst einmal eine Prinzessin gerettet werden. Und ob man nach so einer kräftezehrenden Odyssee noch über die nötige Manneskraft verfügt, sei auch einmal dahingestellt. Und so verwundert es nicht, dass der bemützte Italiener nachhelfen muss, um Peach glücklich zu machen. Mit Aufputschmitteln kennt der Mario sich ja schließlich aus.

Dann wäre da noch eine Lara Croft, die in jeder Diskothek mit absoluter Sicherheit zig amouröse Angebote bekäme … wenn sie denn einmal ausgehen würde. Athletisch ist die Dame ja zweifelsohne, doch nach all den erlittenen Traumata, fällt es ihr offenbar schwer, ihre Energien in die richtigen Bahnen zu lenken. Gleiches gilt für Snake aus der Metal Gear-Reihe, der das Penis-Versteckspiel etwas zu ernst nimmt. Dafür läuft es im Schlafzimmer von Portal wiederum erstaunlich rund. Aber seht am besten selbst…