Menschen hängen nicht nur gerne Dinge, sondern auch sich selbst an Fahrzeuge: Sie laufen Wasserski, benutzen Schnellboote, um einen Gleitschirm über das Wasser zu hieven oder den Windschatten eines schnellen Sportwagens, um Fahrräder oder Longboards auf enorme Geschwindigkeiten zu katapultieren. Auch mit einem Schneemobil ginge so etwas – doch wer denkt, dass das in diesem Video passiert, irrt.

Vielmehr erleben wir hier einen Herren aus Russland dabei, wie er zum „perfekten Kandidaten für die Darwin-Awards“ wird. Also für einen Spaßpreis, der im Internet an solche Leute vergeben wird, die ihrem Leben auf möglichst unsinnige und lächerliche Weise ein Ende setzen und so laut den Machern des Preises für eine Verbesserung des Genpools sorgen. Tatsächlich: Wer das Video sieht, fragt sich schon, was die Nummer sollte (Die der Mann zum Glück überlebt hat!).

Wir sehen den Herren und seine Freunde sowie einige Schneemobile nebst Hund in einer Winterlandschaft. Der Mann hängt hinten an der Maschine, seine Beine irgendwo im Hohlraum zwischen den Ketten. Dann fährt das Schneemobil an – und der Typ lässt sich „einsaugen“. Bevor die Zugkraft ihm am Heck des Mobils den Kopf abreißen kann, stoppt der Fahrer. Dann wird zurückgesetzt und der Mann unter dem Gelächter seiner Kameraden befreit.

Verstehen müssen wir das nicht – aber wir leben ja schließlich auch in komplizierten Zeiten…