Wenn man weiß, dass man irgendetwas überhaupt nicht verträgt oder einer Sache nicht gewachsen ist, lässt man sie besser bleiben. Selbsteinschätzung und so. Ein Ratschlag, den insbesondere Gegner von Fahrgeschäften und Achterbahnen beherzigen sollten, wie man in diesem Video sieht.

Der Herr in dem blauen Hemd ist ein australischer Reporter namens Ben, der gerade von seiner Kollegin Lisa haarklein aufgezählt bekommt, was ihn an Bord der Achterbahn, in die er wider Willen geklettert ist, erwarten wird: „Wir werden gleich aufsteigen und dann einige Zeit über Kopf hängen, 15 Stockwerke über dem Boden…“, plaudert die Dame.

„Reden wir besser gar nicht darüber“, sagt er – und man sieht Ben an, wie gerne er gerade woanders wäre. Geht aber nicht, denn der Aufhänger dieses Down-Under-Formats ist, dass Ben Immer wieder zur Unterhaltung der Zuschauer den blanken Fahrgeschäfte-Horror erleben muss. Weil Ben das sichtlich hasst.

Da rollt die Achterbahn auch schon an und alles, was dem guten Mann noch zu sagen bleibt, ist ein „Moment mal, wartet mal, nein, nein… Heilige Sch…!“ Alles, was nach diesem Punkt seinen Mund verlässt, ist entweder zusammenhangsloses Gekreisch, mit dem er Kindern auf dem Spielplatz sowohl in Lautstärke als auch Tonlage Konkurrenz machen könnte – oder das ebenso nutzlose wie vielsagende Wort „Stop!“

Uns bleibt nur zu sagen: Das Gesicht des armen Mannes!