„Rouuuuund One – FIGHT!“ Beat-em-up-Spiele wie das unerreichte ‚Street Fighter 2‘ beherrschten die Kinderzimmer der 90er Jahre. In diesem Video tritt einer der Recken (oder zumindest jemand, der einigen der ikonischsten Spielfiguren sehr ähnelt) gegen die Hand seines Zeichners an – ein ungleicher, aber dafür umso unterhaltsamerer Kampf.

Besonders beliebte Charaktere aus ‘Street Fighter 2’: Ryu und Ken: die beiden ikonischen Karatekas. Diese Rivalen traten mit ihren „Feuerball“-Attacken, dem „Dragon Punch“ und dem „Whirlwind“-Kick mit Vorliebe gegeneinander an, um ein für alle Mal zu ermitteln, wer der beste Fighter ist – und sie tun es noch heute in ‚Street Fighter 5‘, ebenso wie ihr stilistisch ähnlicher Mitbewerber Akuma/Gouki. In dem ebenso einfallsreichen wie packenden Filmchen sehen wir einen mit Markern gezeichneten Verschnitt der drei ikonischen Figuren im Kampf mit seinem Schöpfer.

Wer erinnert sich nicht an die Zeit, als Zeichentrickfilme Kinoleinwände und Fernsehschirme füllten. Schon damals war das Durchbrechen der vierten Wand ein Thema – also des Phänomens, dass sich Akteure einer fiktiven Handlung (sei sie Film, Spiel oder Theaterstück) ihres Publikums bewusst sind und mit diesem interagieren. Oder, wie in diesem Fall, dass der gezeichnete Ken-Ryu-Akuma-Verschnitt die Hand seines Zeichners bemerkt – und der Karateka in einem epischen Fight gegen diesen „Gott“ antritt. Dabei bringt er alles an Special Moves zum Einsatz, was ‘Street Fighter’-Fans lieben. HADOKEN!