Zerstörung Teil 2: Rezo kritisiert in neuem Video deutsche Klimapolitik – Rund zwei Wochen nach seinem Video „Zerstörung Teil 1: Inkompetenz“ setzte sich der YouTuber „Rezo“ einmal mehr vor seine Kamera und rechnet im neuen „Zerstörung Teil 2: Klima-Katastrophe“ mit der deutschen Klimapolitik ab. Insbesondere an CDU und CSU lässt er abermals in seinem Beitrag kaum ein gutes Haar. Zudem appelliert Rezo an die Generation Ü-50:

„Wenn du Kinder hast, wenn du Enkel hast, dann willst du sie auch schützen. Natürlich willst du das. Aber das hilft alles nichts, solange du dafür wärst, dass man ja so weitermachen könnte, wird irgendwie klappen. Nee, wird es nicht“, so der Youtuber.

Untätig in Sachen Klimaschutz?

Auf seinem Kanal „Renzo“ veröffentlichte Rezo seine „Zerstörung Teil 2: Klima-Katastrophe“. Im Video erhebt Rezo Vorwürfe gegen die Politik- und Parteienlandschaft, insbesondere CSU und CDU kommen dabei verstärkt zur Sprache: Man sei untätig in Sachen Klimaschutz. Seinen Video-Essay leitet der YouTuber mit einer harten Note ein.

So heißt es zu Anfang: „Wir werden in diesem Video [...] sehen, dass die aktuelle Regierung – also CDU und SPD – nicht nur in ihren eigenen Zielen scheitert, sondern auch verfassungswidrige Gesetze beschließt und sogar Fortschritt aktiv verhindert.“ Rezo weist etwa auf eine ihm zufolge existierende Verstrickung zwischen Politik und Energiekonzernen hin. 

Meinungsvlog wieder ein Erfolg

Wie auch bei früheren Videos kann Rezo mit seiner neuesten Abrechnung im Videoformat große Erfolge feiern: Am Sonntagmorgen hatte das Video bereits weit über 800.000 Klicks eingeheimst. 2019 war der YouTuber Rezo einer breiteren Öffentlichkeit bekanntgeworden: In seinem Video kurz vor der Europawahl „Zerstörung der CDU“ hatte er bereits einmal eine umfassende Kritik der Christdemokraten veröffentlicht.

Später war Rezo in einem weiteren Video mitsamt hunderten von Zitaten und Verweisen mit der Darstellung seiner Aussagen in den Medien ins Gericht gegangen. Nach „Zerstörung Teil 2: Klima-Katastrophe“ ist ein dritter Teil angekündigt.

Quelle: stern.de