Was passiert eigentlich, wenn man ein Hühnerei für ein Jahr in eine Schale voller Cola legt? Eine Frage, die sich angesichts der vielen Mythen, die das braune Zuckerwasser umgeben, sicher schon viele gestellt haben dürften. Stimmt es tatsächlich, dass das Ei nach dem Jahr keine Schale mehr hat und innen regelrecht „durch“ ist, so als wäre es weichgekocht worden? Das nun folgende Video gibt die Antwort darauf!

Cola – die süße Limonade wird wohl von mehr Mythen, Legenden und Halbwahrheiten umrankt, als nahezu jedes andere Getränk, sieht man vielleicht einmal von Whiskey ab: Sie soll in der Lage sein, Metall zu entrosten. Sie kann die Magenwände angeblich zerfressen. In ihrer Light-Version ergibt sie mit Mentos-Bonbons kombiniert einen formidablen Sprengsatz, der menschliche Eingeweide zerreißen kann. Fleisch, dass man über Nacht in sie einlegt, ist am nächsten Morgen auf wundersame Weise verschwunden, heißt es.

Ein anderer Mythos umgibt einen Versuch, der im Internet immer wieder herumgeistert: Legt man ein Ei für ein Jahr lang in Cola, soll etwas Wundersames damit passieren. Tatsächlich enthält Cola jede Menge Phosphorsäure, die gepaart mit der enthaltenen Kohlensäure ungesunde Effekte auf den menschlichen Knochenbau haben soll und sogar im Verdacht steht, Osteoporose auszulösen. Von Angriffen auf unseren Zahnschmelz mal ganz abgesehen. Dass diese Stoffe natürlich auf organische Substanzen wie Ei einwirken, die über lange Zeit darin eingelegt werden, sollte demnach nur die wenigsten von uns verwundern.