Coyote Peterson, Tierfoscher und Abenteuer, ist einmal mehr angetreten, sich von einem Insekt auf schmerzhafte Weise stechen zu lassen. Diesmal von der auch als „Cow Killer“ bezeichneten Ameisenwespe. Die liegt ziemlich weit oben auf dem  „Schmidt-Stichschmerz-Index“ – einer Skala, mit der man die Schmerzhaftigkeit von Insektenstichen einordnen kann.

Für Peterson eine Leiter der Schmerzen, die er bis zum absoluten Highlight erklimmt: der 24-Stunden-Ameise. Doch zuvor wird es Zeit für den besagten „Cow Killer“ – im folgenden Videoclip.

Der „Cow Killer“ – damit ist keineswegs mein Nachbar Carsten gemeint, der beim Grillen immer rüberkommt und der versammelten Mannschaft die Ribeye-Steaks wegfrisst („Hey Carsten, falls du das hier je liest: F dich ins K!“). Nein, als „Cow Killer“ bezeichnet man im Süden der USA die dort beheimatete Ameisenwespe.

Die trägt ihren richtigen Namen nicht ganz grundlos, sieht das Weibchen der Tierart doch wie eine flügellose Wespe aus. Mit Ameisen haben die Tiere aber nichts zu tun, es sind Wespen. Seinen Spitznamen trägt das Insekt übrigens durch Bauernlegenden – wegen seines Stichs.

Der soll nämlich dermaßen schmerzhaft sein, dass die Pein in der Lage ist, eine Kuh an Herzstillstand sterben zu lassen, heißt es – eben ein „Cow Killer“. Nur ein Gerücht, wohlgemerkt, gestorben ist daran wohl noch niemand. Neben diesem Stich ist der „Cow Killer“ auch noch aus anderen Gründen faszinierend:

Das Tier hat den härtesten Panzer im Insektenreich. Klar, dass ein Mann wie Coyote Peterson einer solchen Verlockung kaum widerstehen kann – ein Stich, so schmerzhaft, dass er angeblich töten könnte?

Genau das richtige für seine Mission, sich von allem Krabbelgetier stechen zu lassen, das die Top Ten auf dem Schmerzindex belegt. Wie das Ganze ausgeht? Seht selbst – im Video.