Dass Mike Tyson kein Kind von Traurigkeit ist, wissen nicht nur Kinogänger, die den Ex-Box-Star in Streifen wie „Hangover“ dabei erleben durften, wie er sich selbst verkörpert. Auch, dass der Sportler Cannabis nicht abgeneigt ist, könnte der eine oder andere wissen. Zuletzt hatte Tyson eine Ranch mit über 20 Hektar Anbaufläche in Kalifornien gekauft, um dort selbst Hanf anzubauen. Kein Wunder also, dass solche Bilder entstanden wie diese.

Diese stammen von einem Cannabis-Festival seiner Kumpels, der Rap-Stars Cypress Hill, und zeigen den Ex-Boxer dabei, wie er sich einen Joint von der Größe eines Begrenzungspfahls gönnt. Dabei hielten jede Menge Fotografen und Filmer auf ihn drauf. Eindeutig können solche Bilder erst entstehen, seit Kalifornien Marihuana legalisiert hat. Tyson unterhält seit kurzem auch eine Spezial-Schule für den Anbau der Hanfpflanzen.

Dort sollen künftige Cannabis-Bauern darin unterwiesen werden, wie man die Pflanzen unterschiedlicher Züchtungen pflegt, hegt und kreuzt. „Tyson Cultivation School“ nennt sich das Ganze. Mehrere eigene Züchtungen hat der Ex-Boxer übrigens auch, eine davon heißt passenderweise „K. O. Kush“. 
Wer Tyson dabei sieht, mit welcher Gelassenheit und Routine er diesem Spliff-Zyklopen, dieser Mutter aller Joints, begegnet und daran zieht, glaubt ihm gerne, was er im Interview mit dem YouTube-Talkmaster Joe Rogan unten erzählt: Dass er seit seiner Kindheit passionierter Cannabis-Konsument ist. Ob er damit eine sportliche Vorbildfunktion erfüllt, steht auf einem anderen Blättchen.

Quelle: ladbible.com