Nicht jeder Mann kommt gut mit der Tatsache klar, dass er eines Tages die Haare verlieren könnte. Mit dem Behälter aus diesem Video, der mit speziellen Fasern gefüllt ist, kann man(n) sich das Ganze zumindest erträglicher machen. Fast, als würde man sich mit dem Pfeffersteuer oder einem Stempel einfach neue Haare zaubern. Wie das Ganze in Bewegung aussieht? Schaut es euch an.

Androgenetische Alopezie – hinter diesem Zungenbrecher verbirgt sich eine der Geißeln, mit denen sich vor allem Männer typischerweise herumplagen müssen: Erblich bedingter Haarausfall. Nicht jeder Kerl steckt es gut weg, seine Kopfzierde im Laufe seines Lebens – oftmals schon ab Mitte 20 – zu verlieren. Verzweifelt wird dann nach Heilmitteln aller Art gesucht – und ebenso verzweifelt irgendwann eingesehen, dass es Dinge gibt, an denen auch unsere moderne Medizin noch nicht rütteln kann.

Doch wenigstens die Symptome kann man bekämpfen: die sichtbare Haarlosigkeit auf der täglich größer werdenden Platte etwa. Da greift mancher schon mal zum Toupet oder zur Perücke oder lässt sich die Haare gleich verpflanzen. Dass es auch einfacher, überzeugender und weniger schmerzhaft geht, offenbart dieses Video, das aus Japan stammt. Es zeigt einen Haarstempel im Einsatz, der die noch vorhandene Kopfzier durch entsprechende Glasfasern ergänzt und auffüllt – das Ergebnis ist täuschend echt, wenngleich auch selbst in diesem Filmchen nur von kurzer Dauer.