Wir schreiben 2018 und junge Frauen verkaufen ihre Jungfräulichkeit im Internet. Warum, wissen wir auch nicht. Wohl aber, dass sich die Mädels damit durchaus gehörigen Ärger einhandeln können. So erging es auch einer jungen angeblichen Italienerin, die unter falschem Namen im Netz ihre ungepflückte Frucht feilbot und sich damit Ärger einhandelte und seitdem bei Verwandten und in ihrer Schule untendurch ist, weil die Sache herauskam.

Unter dem falschen Namen „Nicole Severini“ versteigerte die 18-Jährige Mitte Januar ihre Unschuld britische Pfund auf der Seite „elitemodelsvip.com“, behauptete dort, ein Model zu sein, das sich so das elitäre Cambridge-Studium finanzieren wollte. Nun hat sich jedoch offenbart: Die ganze Aktion war ein Fake, die junge Frau bezeichnet alles als „Scherz“. Sie habe niemals als Model gearbeitet, wollte lediglich wissen, ob jemand solche Unsummen auch für sie zahlen würde, wie sie dem italienischen Portal „27ORA“ berichete.

So geriet der „Scherz“ aus dem Ruder: Nicht nur die Eltern der Schülerin erfuhren geschockt von der Aktion, sondern natürlich auch die Agentur, für die hohe Summen auf dem Spiel stehen – das finale Gebot für die Jungfräulichkeit des falschen Models waren umgerechnet 1,6 Millionen Euro … Auch Lehrer und Mitschüler sind mittlerweile über die begangene Dummheit im Bilde. Einsicht zeigt die junge Dame immerhin: „Ich habe eine dumme Sache gemacht, was ich zutiefst bereue“, offenbarte sie im Interview mit dem Portal. Die Frage ist, ob das genügt. Noch ist nicht bekannt, ob sich „elitemodelsvip.com“ rechtliche Schritte vorbehält…

Quelle: tag24.de