Es gab Ideen, die waren so dumm, dass es wehtut. Dennoch zollt die Menschheit den Urhebern der Idee im Nachhinein Respekt – weil sich das, wofür man diese Denker und Genies zu Lebzeiten beschimpft hat, im Nachhinein als geniale Idee erweisen hat. Irgendetwas sagt uns, dass das für die Begründer der „Absinth-Olympiade“ nicht gilt. Schaut euch einfach folgendes Video an.

Absinth, auch die Grüne Fee genannt, soll ein ganz besonderer Alkohol sein – genießt aber nicht den besten Ruf. Der olle Vincent van Gogh soll sich unter seinem Einfluss nach einem Streit sogar ein Ohr abgesäbelt haben – obschon der gute Mann auch andere seelische Probleme gehabt haben soll. Fest steht jedoch: Absinth enthält Thujon, einen in der Wermutpflanze, welche die Grundlage für den Bitterschnaps (der nicht immer bitter schmecken muss) bildet, enthaltenen Stoff.

Dieses Thujon ist ein Nervengift und kann teils schwere Wahnvorstellungen und epileptische sowie an Epilepsie erinnernde Zustände hervorrufen. Es soll jedoch wieder heutzutage noch in der historischen Wirklichkeit je in einer Konzentration in dem Getränk enthalten gewesen sein, die die komplette Enthemmung und die Ausraster der berühmten Trinker, unter denen auch Leute wie Oscar Wilde oder Edgar Allen Poe waren, erklären kann. Schauen wir uns dieses Video von der volltrunkenen Absinth-Olympiade an, haben wir da so unsere Zweifel…