Angeblich neigen wir Deutschen dazu, uns andauernd über alles Mögliche zu beschweren. Womöglich haben wir ja nur deshalb so absurd viele gesetzliche Regelungen zu jedem Kleinscheiß, weil wir uns so leidenschaftlich gern über absurd viel Kleinscheiß aufregen. Ganz weit oben auf der „Passt mir nicht“-Skala ist dabei der eigene Job. Kennt ihr das? Glaubt ihr auch, ihr hättet den beschissensten Beruf von allen? Dann zieht euch erst mal das folgende Video rein, bevor ihr weiter mosert.

Danach versteht ihr sicherlich auch, weshalb dieser Artikel mit Begriffen aus der Fäkalspräche gespickt ist. Wenig professionell, zugegeben, aber was soll man machen?! Der Job von dem Kerl im folgenden Clip ist nun einmal Scheiße! Und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Hinsichtlich der korrekten Berufsbezeichnung, hoffen wir mit „Kanalreiniger“ richtig zu liegen. Ihr könnt uns nötigenfalls aber gerne korrigieren. Womöglich ist es auch der Landwirt höchstpersönlich, der dort in den Gülletank eines Bauernhofes hinabsteigt und schließlich komplett in der Jauche abtaucht, um… öhm… ja was eigentlich zu tun?

Wir wissen es nicht genau. Unseren Respekt kann sich der Kot-Taucher aber sicher sein. Dennoch sind wir froh, dass bislang noch keine Gerüche übers Internet übertragen werden können. Nichts für ungut. 

Und? Betrachtet ihr euren Arbeitsplatz nun nicht auch mit anderen Augen und einer Prise Demut?! Da nimmt man doch plötzlich das leidige Fischbrötchen des Kollegen am Tisch gegenüber wohlwollend im Kauf, nicht wahr?! Nicht vergessen: Es könnte immer schlimmer sein!