Wenn Männern langweilig wird, dann entwickeln sie eine unglaublich kreative Kraft. Diese Kraft ist zu erstaunlichen Taten fähig: wie etwa einem epischen Bierflaschendomino. Das nennen wir: Domino-Day mal anders.  Ein paar Studenten aus Skandinavien haben sich (wahrscheinlich nach einer durchzechten Nacht) einem kreativen Projekt gewidmet:

Sie haben sich die Mühe gemacht, hunderte Bierflaschen (darunter auch ein paar Flaschen Gin) in Reihe aufzustellen und in einer gigantischen Kettenreaktion nacheinander umzustoßen. Das Domino startet in einer Toilette, geht über Tische, Theken, auf und ab und sogar durch einen Tischkicker. Zu Queens „We are the Champions“ findet dieser belustigende Dominoeffekt schließlich sein fulminantes Ende in einer Bierbong, die einer der Künstler dann auch noch wegtrinken darf. Mit der Aktion brechen die Jungs vielleicht keinen Dominorekord (obwohl, für die meisten Bierflaschen wohl schon), schaffen es aber, uns zum Lachen zu bringen.