Menschen benutzen oft die geflügelten Worte „Dem Tod noch einmal von der Schippe gesprungen“, um auszudrücken, dass eine Situation wirklich knapp war. Was das betrifft, kann man bei diesem Video tatsächlich von einer Nahtod-Erfahrung zum Mitschauen sprechen. Denn hier erleben wir, wie ein Fahrradfahrer aus den Niederlanden an einem unbewachten Bahnübergang um wahrlich Haaresbreite seinem Schicksal entgeht.

Hochgeladen wurde das Video vom Kanal der niederländischen Initiative „ProRail“. Ein Verein, der sich neben anderen Themen vor allem dafür einsetzt, dass  unbeschrankte Bahnübergänge als Sicherheitsrisiko abgeschafft werden. Dabei müssen sie immer wieder mit Anwohnern, Gemeinden, Provinzen und anderen Parteien heftige Diskussionen führen, die diese Übergänge behalten wollen.

Meist betonen diese Vertreter gegenüber „ProRail“, dass  unbeschrankte Übergänge sicher seien. Mit dem Video will die Organisation Zuseher eines besseren belehren – und man darf durchaus betonen, dass sie mit dem Clip ein starkes Argument auf ihrer Seite weiß. Denn hier erleben wir einen Radfahrer, der zwar artig auf einer Seite der Bahnschienen stehenbleibt und abwartet, bis ein Güterzug mit Tanks an ihm vorbeigerumpelt ist.

Doch die Art des Bahnübergangs gepaart mit dem die Sicht raubenden Güterzug lässt ihn übersehen, dass von der Gegenseite ein schneller Personenzug heran rauscht. Und so befindet sich der Radfahrer mitten auf den Gleisen, als es brenzlig wird…