UFO-Sichtungen: Existenz von Aliens nicht ausgeschlossen – Die Frage nach Besuchern aus dem All beschäftigte schon die Mystery-Kultserie „Akte X“ und bleibt bis heute ein spannendes Thema. Erst recht, nachdem das Pentagon im Juni dieses Jahres seinen UFO-Report veröffentlichte.

Nun wurde während der angesehenen Veranstaltung „Ingatius Forum“ in der Washington National Cathedral mit dem Thema „Unsere Zukunft im Weltraum“ auch über potenzielle Alienbesucher diskutiert. Hierzu fand sich neben hochrangigen Kirchenvertretern, etlichen US-Regierungsbeamten und Wissenschaftlern auch Amazon-Gründer Jeff Bezos ein.

18 Sichtungen unbekannter Flugobjekte

Zu den namhaften Teilnehmern zählten zudem Harvard-Astrophysiker Avi Loeb, NASA-Chef Bill Nelson sowie Avril Haines, ihres Zeichens Direktorin der US-Geheimdienste. Es war auch Haines, die mit ihren Aussagen für Aufsehen sorgte. Sie sprach unter anderem über die Folgen des veröffentlichten Pentagon-UFO-Berichtes und von den insgesamt 18 Sichtungen unbekannter Flugobjekte durch das US-Militärpersonal.

Während die Untersuchungen vorrangig wegen der Flugsicherheit und möglicher Spionage-Abwehrmaßnahmen stattgefunden hätten, sagte Avril Haines: „Es stellt sich aber auch immer die Frage: Gibt es noch etwas, das wir einfach nicht verstehen, das außerirdisch sein könnte?“ Der US-Geheimdienst schließt demnach die Aliens auf der Erde wohl nicht aus.

Störung in der „Raumzeit“

Bereits zuvor machte der Ex-Chef des Pentagon-UFO-Untersuchungsprogramms, Luis Elizondo, in einem „GQ“-Interview spektakuläre Aussagen, als er davon sprach, dass Piloten, die eine UFO-Begegnung hatten, eine Störung in der „Raumzeit“ wahrnahmen.

So sagte einer der Piloten laut Elizondo: „Es fühlte sich an, als wären nur fünf Minuten vergangen, aber als ich auf meine Uhr schaute, waren 30 Minuten vergangen. Ich hatte auch nur für fünf Minuten Kraftstoff verbraucht …“

Quelle: bild.de