Im brasilianischen Ribeirao kam es auf der Straße zu einer grotesken Szene vor etlichen Schaulustigen: Eine junge Dame, die im Auftrag eines Unternehmens Flyer an Passanten ausgab, wurde einem solchen sexuell belästigt und begrabscht. Der Typ hätte seine klebrigen Flossen besser bei sich behalten, denn was dann folgte, wird er sein Lebtag nicht vergessen – und für alle Zeiten als Dokument seiner Erbärmlichkeit in den Weiten des Internets bewahrt bleiben. Seht es euch selbst im Video an, wie das vermeintliche weibliche „Opfer“ mit seinem Peiniger umspringt.

Die Flyer-Verteilerin hat nämlich offenkundig die Schnauze voll von „Männern“, die ihre Flossen nicht bei sich behalten können. Sie fällt den Sittenstrolch an, tritt ihm dahin, wo es wirklich wehtut, und befördert ihn auf diese Weise zu Boden. Während der Täter auf dem Asphalt vor sich hin wimmert und die Dame anfleht, ihn seiner Wege gehen zu lassen, macht die weiter lautstark ihrem Unmut Luft: Sie habe die Schnauze voll davon, sich dauernd begrabbeln und belästigen zu lassen, ruft sie.

Er habe nichts gemacht, beteuert der Täter – hätte er besser gelassen. Der Frau reißt sichtlich der Geduldsfaden: „Titten willst du sehen!?“, brüllt sie ihren wimmernden Peiniger an. Unvermittelt reißt sie sich die Klamotten vom Leib, verpasst dem Häufchen Elend noch ein paar saftige Ohrfeigen und reibt ihm dann ihre Brüste durchs Gesicht, bevor sie ihr Statement mit weiteren Backpfeifen unterstreicht und von dannen zieht. Wir hoffen, das war’s dir wert, Kumpel, du stehst jetzt für den Rest deines Lebens am digitalen Arschloch-Pranger, der nie vergisst…