Seid ihr es auch leid, dass die Vegetarier-Fraktion nach jedem neuen Fleischskandal hochnäsig durch die Gegend stolziert, mit ihrem Hab-ich-doch-gesagt-Gehabe allen auf die Nerven geht, und ungefragt darauf hinweist, wie gesund es doch sei, auf Fleisch zu verzichten? Dann haben wir heute eine gute Nachricht für euch: Eine rein vegetarische Ernährung führt zu einem erhöhten Krebs- und Herzinfarktrisiko!

Mit diesem Ergebnis hatten die Forscher der Medizinischen Universität Graz sicherlich nicht gerechnet, als sie begannen, die Folgen der Essgewohnheiten von 1320 Personen zu untersuchen. Weiterhin trat zutage, dass Vegetarier mehr Leistungen des Gesundheitssystems benötigen und insgesamt eine niedrigere Lebensqualität haben. Warum genau das so ist, wissen die Gelehrten jedoch noch nicht.

„Ob die schlechtere Gesundheit der Vegetarier durch deren Ernährung verursacht wird oder ob sie wegen ihres schlechten Gesundheitszustands zu Vegetariern wurden, das kann nicht beantwortet werden“, relativieren die Ernährungswissenschaftler. „Wir können zwar keinen Kausalzusammenhang feststellen, aber gesicherte Erkenntnisse beschreiben.“

Uns Aasfressern ist das ‚Warum‘ aber eh egal, kann man schließlich nicht grillen. Besagte Erkenntnisse reichen vollkommen aus, um den Fleischspieß endlich umzudrehen und unseren vegetarischen Mitmenschen aus Sorge um ihre Gesundheit ein tief empfundenes ‚EAT THIS‘ auszusprechen.