Gehört ihr zu den Leuten, bei denen andere nur den Kopf schütteln, wenn ihr zu fluchen anfangt? Sieht es bei euch zu Hause wie Sau aus? Haltet ihr Schlaf für vollkommen überschätzt? Gratulation, die Chancen stehen sehr gut, dass ihr zu den intelligenteren Vertretern der Menschheit gehört. Ein Artikel aus dem „Business Insider“ kommt nach Sichtung mehrerer Studien zu dem Schluss: Wer flucht, unordentlich ist und spät zu Bett geht, ist intelligent.

Der Journalist John Stanley Hunter stellte die Ergebnisse diverser Untersuchungen nebeneinander. So belegt eine davon, dass Menschen, die in kürzester Zeit die meisten Flüche und Schimpfwörter schmettern können, in Intelligenztests besser abschnitten als ihre sanftmütigeren Gegenstücke. „Ein reiches Vokabular an Schimpfwörtern [ist] ein Zeichen für gesunde verbale Fähigkeiten“, so die Wissenschaftler der Studie. Früher hatte man angenommen, Flüche seien der Versuch, verbale Mängel zu überspielen.

Lange wach und unordentlich

Wer hingegen gerne länger wach bleibt, befindet sich damit in einer illustren Runde von Philosophen, Staatschefs und weltberühmten Künstlern: Winston Churchill, Charles Darwin, Barrack Obama, Keith Richards von den Rolling Stones oder auch der „King“, Elvis Presley, hatten und haben alle etwas gemeinsam: Sie gehen erst spät zu Bett und waren/sind höchst nachtaktive Männer. Ein Merkmal, das laut Studien ebenfalls auf Intelligenz hindeutet.  

Solltet ihr jetzt noch Chaoten sein und eure Messi-Wohnung schon bei Freunden und Bekannten berüchtigt, stehen die Chancen gut, dass ihr sämtliche Faktoren mitbringt, die auf eine hohe Intelligenz hinweisen. Die Genies dieser Welt hatten und haben nämlich beinahe sämtlich unaufgeräumte Schreibtische. Laut einer Studie der Universität von Minnesota haben kluge Menschen einfach andere Dinge im Kopf, als daheim für Ordnung zu sorgen.

Quelle: editionf.com