Na, das wird der politisch korrekten Ecke jetzt ganz bestimmt nicht gefallen, aber nicht vergessen: Wir sind nur die Überbringer von Nachrichten, und nicht die Quelle. Und so haben wir es heute mal wieder mit einem äußerst interessanten Studienergebnis zu tun.

Wer sich darüber beschweren möchte, der mag sich bitte an die Wissenschaftler der Universität von Cincinnati wenden. Denn diese bewerteten die Attraktivität von 15.000 Männern und Frauen zwischen 24 und 35 Jahren, und befragten jeden Einzelnen nach dessen Gesundheitsstand. Das klare Ergebnis: Je besser jemand aussieht, desto seltener wird dieser krank.

Asthma, Diabetes, Bluthochdruck, Depressionen ... alles Dinge, mit denen hübsche Menschen sehr viel seltener zu kämpfen haben. Der Grund dafür, so vermuten die Forscher, sei der, dass Attraktivität auf gute Gene hinweist. Zudem strahlen schöne Menschen Erfolg aus, Beliebtheit und Zufriedenheit, was sich positiv auf die Gesundheit auswirke.

Eine gewagte These, da Attraktivität ja schließlich immer im Auge des Betrachters liegt. Waren die Gene denn schlechter, als Rubensschönheiten als das Maß aller Dinge galten?