Wir Männer lieben Fast Food, aber natürlich eher einen geilen Burger mit einer satten Fleischbeilage mittendrin. Doch viele essen auch Asia-Instant-Nudeln, gerade wenn es schnell gehen muss. Das Fertiggerichte nicht gesund sind, sollte den meisten klar sein. Man kommt spät von der Arbeit und hat noch ordentlich Kohldampf. Da bietet sich für viele, die zudem keinen goldenen Kochdaumen haben, an, sich mit Fast Food wie den bekannten Instant-Nudeln auszuhelfen. Mit gefährlichen Folgen ...

Die sogenannten asiatischen ‚Ramen’ besitzen nämlich ungeahnte Gesundheitsrisiken. Die vorgekochte Pasta soll laut einer südkoreanischen Studie nämlich zu Herzkrankheiten führen können. 10.700 Probanden nahmen an der Studie teil und das mit einem überraschenden Ergebnis. Bei 68 Prozent der Frauen, die mindestens zwei Mal in der Woche zu den Aufkochnudeln griffen, machten die Forscher ein erhöhtes Risiko für das metabolische Syndrom aus! Dabei spielte es keinerlei Rolle, wie sie sich sonst ernährten. Das metabolische Syndrom kann zu Herzkrankheiten führen und das Diabetis-Risiko steigern.

Wieso Frauen und nicht Männer negativ auf die Tütennudeln reagieren, ist noch nicht geklärt. Allem Anschein nach soll es an den Sexualhormonen und dem unterschiedlichen Stoffwechsel liegen. Außerdem scheint die Chemikalie Bisphenol A, die beim Abpacken der Nudeln verwendet wird, das weibliche Hormon Östrogen zu beeinflussen.

Mit oder ohne Chemie, da bleiben Männer doch besser gleich bei einem gescheiten Burger, wenn man sich schon Fast Food in die Rübe schieben muss.