Wenn ihr euch fragen solltet, warum ihr nicht schon längst reich seid, so könnt ihr die Schuld dafür ruhigen Gewissens euren Eltern geben. Einer Studie des Jobsuch-Portals „Adzuna“ zufolge ist euch beruflicher Erfolg oder Misserfolg nämlich quasi schon in die Wiege gelegt worden. Wie viel ihr im Laufe eures Lebens verdient, hängt demzufolge nicht nur von eurer Ausbildung und Kompetenz ab, sondern auch von eurem Vornamen.

Bei der Untersuchung von 5.541 Lebensläufen von Menschen mit einem Jahresgehalt oberhalb der 50.000 Euro förderten die Wissenschaftler zutage, dass bestimmte Vornamen in höheren Berufskreisen verdächtig oft auftauchten. Die besten Chancen haben Männer mit einem unauffälligen deutschen Vornamen, wie zum Beispiel Dirk. Schauen wir uns die Ergebnisse im Detail an:

Männer-Vornamen und ihr durchschnittliches Jahresgehalt

  1. Dirk, 120.200 Euro
  2. Rainer, 112.152 Euro
  3. Jürgen, 110.087 Euro
  4. Harald, 109.189 Euro
  5. Peter, 108.529 Euro
  6. Klaus, 100.273 Euro
  7. Hans, 96.338 Euro
  8. Thomas, 95.854 Euro
  9. René, 95.566 Euro
  10. Ralf, 95.500 Euro

Damit Dirk und Rainer nun aber nicht auf irgendwelche geldgeilen Schlampen reinfallen, die sie nur wegen ihres Vornamens lieben, haben wir natürlich auch noch eine Liste der erfolgversprechendsten weiblichen Vornamen für euch. Wobei sofort auffällt, dass selbst eine Sabine, mit ihrem Top-Heiratspotential, noch deutlich weniger verdient als ein Ralf. Aber seht selbst:

Frauen-Vornamen und Ihr durchschnittliches Jahresgehalt:

  1. Sabine, 83.638 Euro
  2. Susanne, 82.689 Euro
  3. Claudia, 78.934 Euro
  4. Andrea, 78.009 Euro
  5. Tanja, 74.290 Euro
  6. Sandra, 64.989 Euro
  7. Anna, 62.682 Euro
  8. Martina, 59.605 Euro
  9. Nina, 57.789 Euro
  10. Maria, 56.785 Euro

Was lernen wir daraus? Kluge Eltern beginnen die Planung der beruflichen Zukunft ihres Kindes bereits mit der Namenwahl. Immerhin sollte dem Lebensglück des Nachwuchses doch stets mehr Gewicht beigemessen werden als dem persönlichen Geschmack der Erzeuger. Da nimmt man dann halt auch mal einen Harald oder Hans in Kauf.

Quelle: huffingtonpost.de