Vorsicht ist geboten! Sollte es in der nächsten Zeit bei euch an der Tür klopfen, überlegt euch gut, ob ihr öffnet. Denn es könnte die Weihnachtszeit sein, die Einlass begehrt. Und wir wissen ja alle, dass das nicht nur verdammt teuer werden kann, sondern stets auch den kalten Hauch des Unfriedens mit sich bringt. Weihnachten ist schließlich das Fest der Liebe, und wie sang Pat Benatar doch einst so treffend: „Love is a Battlefield!“

So kommt es dann auch, dass laut einer Umfrage der „American Psychological Association“ ganze 61 Prozent der Menschen Beziehungsprobleme während der Weihnachtszeit zu beklagen haben. Eine ähnlich geartete Studie der US-amerikanischen „Harris Interactive AG“ glaubt nun, herausgefunden zu haben warum das so ist.

Im Zuge der Untersuchung wurden 1.000 Erwachsene um Auskunft zu ihrer Streithistorie gebeten, mit dem Fokus darauf, weshalb die Konflikte speziell zur Weihnachtszeit zum Ausarten neigen. Wie sich dabei zeigte, liegen die meisten Auseinandersetzungen in den Finanzen begründet. Und zwar nicht, weil die Geschenke etwa zu billig oder mickrig ausfielen, sondern ganz im Gegenteil.

Mit 32 Prozent gab die große Mehrheit zu Protokoll, dass übermäßige Ausgaben bei ihnen die Lunte brennen lassen. Dabei seien freilich nicht die Geschenke ausschlaggebend, die man sich gegenseitig macht, sondern die Präsente, welche anderen Menschen zugedacht sind.

Wollt ihr also den größten Streitgrund zu Weihnachten ausschließen, einig euch am besten im Vorfeld auf ein festes Budget und sprecht euch beim Kauf der Geschenke um Himmels willen ab. Das birgt dann zwar auch wieder ein gewisses Konfliktpotential, aber eine detaillierte Karte durch das Minenfeld Weihnachten kann euch eh niemand zeichnen.

Dafür haben wir hier aber immerhin ein paar Tipps parat, was ihr eurer Liebsten auf gar keinen Fall schenken solltet. Schließlich kann jede einzelne entschärfte Mine Leben retten!

Quelle: bigfm.de