Es soll ja Leute geben, welche die Evolutionstheorie für eine Lüge halten. Diesen sagen wir nur: Werft einen Blick auf den Mann in der Medienlandschaft. Innerhalb von knapp 30 Jahren kann man dabei Evolution pur erleben! Nämlich wie sich das einstmals üppige Brusthaar des Mannes zurückentwickelte, um im Gesicht neu geboren zu werden, wo es nun als hipper Bart stumm zu Boden blickt. Aber heißt das nun, dass die behaarte Männerbrust endgültig vom Aussterben bedroht ist?

Die Herrschaften des Wellness-Reiseveranstalters beauty24.de wollten es wissen und machten sich in Form einer Kurzumfrage auf die Suche nach einem Relikt der Männlichkeit.

Fakt ist, der Darstellung in der Fernseh- und Werbelandschaft zufolge entspricht eine glatte Männerbrust dem aktuellen Schönheitsideal. Den meisten ist das allerdings scheißegal! Ganze 61 Prozent der Befragten gaben an: Ob Brusthaar oder nicht, ist nicht wichtig für mich. Lediglich 29 Prozent empfinden Brusthaar als Abtörner, während 9 Prozent darauf abfahren!

Wie sich weiterhin zeigte, sind wir Männer in Sachen Modetrends Dinosaurier. 70 Prozent der Männer bezeichnen Brusthaar nämlich als männlich und lassen dem Wachstum freien Lauf. Demgegenüber stehen gerade mal 27 Prozent, die sich die Brust rasieren. 17 Prozent davon übrigens nur aus Liebe zum Partner.

47 Prozent der Befragten sind wilde Kerle und lassen ihr Brusthaar machen, was es will. Weitere 27 Prozent legen Wert auf Pflege, wobei am häufigsten der Rasierer zum Einsatz kommt. Abgeschlagen hinter der Rasur kommen das Trimmen mit 10 Prozent und das Wachsen mit knappen 7 Prozent. Öl verwendet so gut wie niemand. Und das, obwohl die drei letztgenannten Methoden sehr viel hautfreundlicher sind als das Rasieren, welches oft und dauerhaft zu Hautreizungen, Pickeln und eingewachsenen Haaren führen kann.