Hach, was ist das doch heute für ein schöner Tag?! Warum der tendenziell hinter zugezogenen Gardinen lauernde, gollumartige mann.tv-Autor ausnahmsweise seine gute Laune mit euch teilt, wollt ihr wissen? Tja, weil er zunächst einen Artikel verfasste, in dem es darum ging, dass Joggen ungesund sei, und nun an einen tippt, in welchem erläutert wird, warum Bier sehr wahrscheinlich degenerativen Krankheiten vorbeugt. Alles richtig gemacht also!

Genau genommen geht es um den ikonischen Hopfen. Gerade die traditionelle chinesische Medizin hat das Zeug schon lange für sich entdeckt, weshalb Forscher die über Jahrtausende hinweg gesammelten Erfahrungswerte auf eine fachliche Ebene bringen wollten. Dabei fand man heraus, dass ein bestimmter Inhaltsstoff namens Xanthohumol die Gehirnzellen offenbar vor sogenanntem oxidativem Stress, und somit vor Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson schützt. Entgegen allen gängigen Klischees hilft Bierkonsum also allem Anschein nach, den Denkapparat gut geölt am Laufen zu halten. Wer hätte das gedacht?!

Nun stehe die diesbezügliche Forschung jedoch noch am Anfang, warnen Ärzte, so dass aufgrund der bisherigen Ergebnisse im Namen der geistigen Gesundheit keineswegs zum exzessiven Bierkonsum aufgerufen wird. Viel mehr werde sich erst noch zeigen, ob sich aus den bisherigen Erkenntnissen mögliche Medikamente gegen Parkinson und andere neurodegenerative Erkrankungen ergeben.