Wie ihr wisst, präsentieren wir euch hier ja gerne mal das eine oder andere Studienergebnis und suchen uns üblicherweise sehr genau aus, welche Untersuchung einen Artikel wert ist. Klar müssen wir dabei nicht immer mit Engelstrompeten Zucker in den Arsch geblasen bekommen, weshalb wir auch gerne kritische Erkenntnisse zulassen, die dem männlichen Ego jetzt gerade mal nicht so gewogen sind. Aber die folgende Studie ist so abstrus, dass wir sie euch einfach nicht vorenthalten können.

Wissenschaftler der Uni Tilburg aus den Niederlanden haben sich den Thema Tattoos gewidmet. Dabei ging es ausnahmsweise mal nicht um die angebliche Krebsgefahr, sondern um das Sozialleben tätowierter Leute. Das Ergebnis: Stark Tätowierte haben es im Berufsleben wesentlich schwerer und sind entsprechend häufiger arbeitslos.

Nun gut, auch wenn sich das nicht unbedingt mit unseren Erfahrungen deckt, ist die Logik dahinter zu erkennen, wenn auch nicht mehr wirklich zeitgemäß. Doch es geht noch weiter: Laut der niederländischen Studie sollen Menschen mit Tattoos außerdem öfter geschieden und schlechter ausgebildet sein, mehr rauchen und trinken, öfter in psychiatrischer Behandlung sein und mehr Pillen schlucken.

Genau! Und Frauen können schlechter einparken … Wobei …