Der tragische Tod des „Fast & Furious“ -Stars Paul Walker liegt nun einige Monate zurück. Ging man anfangs noch davon aus, ein technischer Defekt am Fahrzeug hätte den Unfall verursacht, klärt ein neuer Bericht die wahren Hintergründe auf!

Der tragische Tod des „Fast & Furious“ -Stars Paul Walker liegt nun einige Monate zurück. Ging man anfangs noch davon aus, ein technischer Defekt am Fahrzeug hätte den Unfall verursacht, klärt ein neuer Bericht die wahren Hintergründe auf! Walker, der als Beifahrer in dem total zerstörten Porsche Carrera ums Leben kam, raste nach einem neuen Polizeibericht mit 150 km/h und extrem abgenutzten Reifen in den Tod. Seit dem Unfall im November 2013 suchten Experten nach der wahren Ursache – nun ist diese also geklärt. 

Trotz vieler Spekulationen wird ein technischer Defekt definitiv ausgeschlossen. Die viel zu hohe Geschwindigkeit in Verbindung mit neun Jahre alten, abgefahrenen Reifen ist also die Unfallursache – und das, obwohl Unglücksfahrer Roger Rodas als ehemaliger Rennfahrer hätte wissen müssen, das man so hohe Geschwindigkeiten nicht mit Uraltreifen fahren sollte. Laut „L.A. Times“ hatten die Ermittler für den neuen Bericht monatelang Videomaterial gesichtet, Zeugen befragt sowie mit deutschen Experten von Porsche sowie  Reifenhersteller Michelin zusammengearbeitet.

Quelle: Focus