Ursprünglich aus Schweden stammend, wollte es für Monica Huldt nach ihrem Umzug in die USA in ihrem alten Job als Lehrerin nicht so recht klappen. Dafür läuft es für „Swedish Bella“ auf OnlyFans mittlerweile umso besser: Stolze 32.000 Dollar verdient das Erotik-Sternchen angeblich im Monat – über 28.000 Euro also.

In einem Interview mit „Daily Star“ verriet Monica, dass die neue Karriere allerdings auch einen gewaltigen Haken hat:

„Meine Mutter redet überhaupt nicht mit mir. Sie weiß von meiner OnlyFans-Seite und sie hasst mich. Sie hat mich verstoßen, weil ich in der Erotikbranche arbeite.“

Glücklicherweise habe sie in der Heimat jedoch Freunde, denen es egal sei, wie sie ihr Geld verdiene. Eine ihrer Freundinnen aus Kindertagen sei mittlerweile sogar ebenfalls auf OnlyFans aktiv, nachdem Monica ihr geholfen hatte, ihre Seite zu erstellen.

Als Lehrerin verdiente Monica nach eigenen Angaben um die 2.000 Dollar im Monat – dank OnlyFans sind es nun „16 Mal so viel“.

„Das Unterrichten war nicht zu 100 % mein Ding, also beschloss ich, stattdessen Geschäftsentwicklerin zu werden, und ich arbeitete für ein Unternehmen in Schweden“, berichtet Monica über ihren Werdegang.

„Als ich vor etwa sechs Jahren in die USA zog, hatte ich keine Green Card und konnte eine Zeitlang nicht arbeiten. Ich wandte mich dem Tanzen zu und hatte meine Instagram-Seite, aber eigentlich wollte ich gar nicht tanzen, ich brauchte nur das Geld. Zu dieser Zeit war OnlyFans gerade erst gestartet und meine Fans baten mich, der Plattform beizutreten.“

Aus anfänglich 300 Followern wurden schnell mehr.

„Ich mag OnlyFans sehr – es macht super viel Spaß“, schwärmt die schöne Schwedin. „Mit dem Team, das die Plattform betreibt, kann man wunderbar zusammenarbeiten. Ich fühle mich dort auch sicher – wenn ein Fan wirklich gemein ist und ich den Support kontaktiere, helfen sie einem.“

Auf die Frage hin, ob ihr die Zeit als Lehrerin und Geschäftsfrau fehle, antwortet Monica: „Manchmal vermisse ich die Struktur und die Sicherheit, jeden Monat ein Einkommen zu haben, aber ich vermisse nicht, dass ich so wenig Geld verdiene.“

Monica zeigt sich allerdings immer noch wirtschaftlich interessiert und wurde jüngst als Strategiedirektorin für ein Model-Management-Unternehmen eingestellt, für welches sie neben OnlyFans tätig war.

„Früher haben sie mich gemanagt und jetzt haben sie mich eingestellt“, freut sich Swedish Bella.

„Ich helfe den Models dabei, herauszufinden, welche Inhalte funktionieren und wie sie ihre Seite strukturieren. Ich zeige ihnen auch, wie sie auf die Nachrichten ihrer Abonnenten antworten sollten.“

OnlyFans würde sie für den Job aber nicht aufgeben: „Ich werde meine OnlyFans-Seite weiterführen, da sie so groß ist. Aber ich möchte auch andere Dinge tun. Ich bin jetzt seit sechs Jahren in der Erotikbranche tätig, und es ist an manchen Tagen ziemlich hart, weil man ständig neue Inhalte produzieren muss.“

„Aber ich möchte auch andere Dinge tun.“

So eben auch, Mädchen über OnlyFans zu coachen: „Es fühlt sich gut an, denn es ist schön, den Models etwas zurückzugeben.“

Quellen: dailystar.co.uk , tag24.de , instagram.com