NASA-Astronaut behauptete: Menschen sind in Wahrheit Außerirdische – Als einer der wenigen Männer, die jemals den Mond betreten haben, behauptete der inzwischen verstorbene NASA-Raumfahrer Al Worden, dass die Menschen in Wirklichkeit Außerirdische seien, welche die Erde kolonisiert hätten. In einem Interview in der Sendung „Good Morning Britain“ kurz vor seinem Tod im Jahr 2020 erklärte er, dass wir auf „kleinen Schiffen von anderswo“ zur Erde gekommen seien.

Worden war 1971 gemeinsam mit David Scott und James Irwin im Rahmen der Apollo-15-Mission auf dem Mond gelandet.

Insgesamt verbrachte er seinerzeit zwölf Tage im All, jedoch nur 39 Minuten und sieben Sekunden auf dem Erdtrabanten selbst.

Als Worden im Interview mit Moderator Ben Shepard über den Mond und Außerirdische parlierte, verriet er: „Wir sind die Aliens, doch wir denken nur, dass es jemand anderen gibt.“

„Aber wir sind diejenigen, die von woanders hergekommen sind, weil jemand anderes überleben musste, und sie stiegen in kleine Raumschiffe, kamen hierher und landeten, und begannen hier eine Zivilisation.“

Worden weiter:

"Und wenn Sie mir nicht glauben, besorgen Sie sich Bücher über die alten Sumerer und sehen Sie, was sie zu sagen hatten. Sie werden es Ihnen gleich am Anfang sagen.“

Die Aussagen des inzwischen verstorbenen Astronauten decken sich mit denen der UFO-Expertin Anna Whitty, die gegenüber dem „Daily Star“ im Vorfeld der Veröffentlichung des UFO-Dokumentarfilms „Roswell 75: The Final Evidence“ Anfang des Jahres ebenfalls behauptete, dass die Menschen Aliens seien und wir die ganze Zeit an der falschen Stelle gesucht haben.

„Ich glaube, sie waren schon immer hier“, so Whitty. „Es ist wahrscheinlicher, dass die Außerirdischen von irgendwo unter dem Meer oder aus Höhlen oder so etwas kommen, als von einem anderen Planeten.“

„Es macht Sinn, denn es gibt viele Hinweise darauf, dass es auf der Erde alle paar tausend Jahre einen massiven Kataklysmus gegeben hat.“

Whitty wird noch deutlicher:

„Wenn die Menschen auf der Oberfläche alle paar tausend Jahre in die Steinzeit zurückversetzt werden und diese Menschen an einem Ort sind, an dem sie besser geschützt sind, weil sie unter der Erde leben, dann entwickelt sich ihre Technologie und Intelligenz vielleicht weiter, während wir zurückversetzt werden.“

„Es ist auch möglich, dass sie gar keine Wesen sind, aber sie können einem vorgaukeln, dass man etwas sieht, was man nicht sieht.“

Quelle: dailystar.co.uk