Mit 54 Jahren und viel Humor auf OnlyFans: Ehemalige „Baywatch“-Nixe richtet klare Worte an Kritiker – Mit 54 Jahren auf dem Bezahl-Erotik-Portal OnlyFans durchstarten zu wollen, ist sicherlich nicht immer von Erfolg gekrönt, im Falle einer ehemaligen „Baywatch“-Nixe aber mindestens einen Versuch wert. Das dachte sich auch die aus der Kult-Serie bekannte Donna D'Errico, die zuvor schon Bekanntschaft mit der Erotik-Szene gemacht hatte.

So wurde die US-Amerikanerin im September 1995 zum Playmate des Monats gekürt.

D'Errico weiß also, wie man vor einer Kamera posiert, was sie zwischen 1996 und 1998 dann auch in 18 Folgen „Baywatch“ an der Seite von Stars wie David Hasselhoff und Pamela Anderson im Bewegtbildern beweisen durfte.

Zwar ist die ruhmreiche Zeit als TV-Rettungsschwimmerin schon lange vorbei, doch auf Instagram beweist D’Errico bis heute, dass das Alter am Ende auch nur eine Zahl ist.

Dass die 54-Jährige nun aber auch auf OnlyFans zu sehen sein will, scheint einigen Leuten nicht zu gefallen. So schreibt D’Errico in einem Instagram-Posting über ihre Entscheidung:

„Dieser Beitrag könnte einige Leute verärgern. Aber das ist mir egal.“

„Die Leute denken, dass jeder auf dieser Seite schlüpfrige Sachen macht. Und wenn jemand aus der anständigen Gesellschaft es wagen würde, dort ein Konto zu eröffnen, könnte er seinem Ruf und vielleicht sogar seinem Job Lebewohl sagen. Oh, das ist so traurig, wie sie jetzt auf OnlyFans ist, armes Mädchen. Das muss hart sein.“

Und weiter: „All diese Promis, die Nackt- und Oben-ohne-Bilder von sich auf Instagram und Twitter posten und dabei ständig ihre wichtigen Teile mit ihren Händen bedecken. Bumm, Tausende von Likes und Kommentaren, die über Körperbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstbestimmung sprechen, und schon geht's los, Mädchen! Geil!“

Sobald man aber dasselbe Foto von derselben Prominenten nimmt und es auf OnlyFans veröffentlicht, wo man sogar kontrollieren könne, wer es sieht, sei es plötzlich anstößig und ekelhaft, moniert das Ex-Playmate.

„Diese Seite ist eine Social-Media-Plattform, die dem Rest ziemlich ähnlich ist, mit ein paar großen Unterschieden: Keine Zensur und kein Mobbing/Hasser. Ich bin dabei.“

Abonnenten stellt D'Errico Bikini- und Dessous-Bilder, Outtakes von Magazin-Redaktionen und allerlei lustige Videos in Aussicht, „weil ich so einen unglaublichen Sinn für Humor habe“.

Ihre „Hoo-ha“ gebe es jedoch nicht zu sehen.

Generell nehme sie sich, und die Tatsache, dass sie auf OnlyFans debütiert, nicht allzu ernst: „Ich werde eine Weile Spaß damit haben, und wenn es mir zu viel wird, werde ich es einfach abschalten.“

Dafür verspricht sie aber auch: „Ich führe meinen Account persönlich. Ich lasse ihn nicht von einer Agentur verwalten und weigere mich, diese angeheuerten Chatter zu benutzen, die sich in den Nachrichten als ich ausgeben.“

Das sei inzwischen nämlich gang und gäbe.

Quelle: tag24.de