Viele Menschen sehen in McDonalds und Co die Sündenpfuhle der modernen Ernährung. Anstatt gesund und vernünftig zu schmausen, strömen die Massen zum goldenen M.

Dass das angebotene Zeug da nicht wirklich gesund ist, ist schon sehr lange bekannt. Nun wurde auf der englischsprachigen Internetseite undergroundhealth.com ein Artikel veröffentlicht, der darüber berichtet, wie viele schädliche Stoffe die Pommes frites vom „Meckes“ tatsächlich beinhalten.

Normale Pommes bestehen im Grunde nämlich nur aus Kartoffeln, Öl und Salz. Die Fast-Food-Fritten hingegen beinhalten gleich 17(!) zusätzliche Stoffe, die alles andere als gesund sind. Neben besagten Zutaten finden sich auch verschiedene Farbstoffe, Inhaltsstoffe und natürlich Geschmacksverstärker. So viel zum Thema „Frisch vom Bauernhof“!

Aber mal ernsthaft, verzichten wir Männer auf das Zeug? Mitnichten! Am besten noch einen leckeren, aber nicht minder fettigen Burger dazu und schon ist der Hunger gestillt. Und was alles im Burger steckt, wollen wir lieber nicht wissen.

Quelle: Undergroundhealth