Kurioser Nebenjob: Pärchen sammelt Gruselpuppen für Adoptionsagentur – „Chucky“, „Annabelle“ und Co. Für die einen sind die legendären Gruselpuppen aus den Kult-Horrorfilmen Ikonen blanken Grauens. Für andere eben nur hässliches Spielzeug. Auch in der echten Welt dürfte es wohl einen nicht allzu kleinen prozentualen Anteil an Menschen geben, welchen die leblosen Augen der Porzellan- und Holzdinger Alpträume bescheren. Falls ihr dazugehört: Dieses Video ist nicht euer Ding …

Im Magazin „Side Hustle“ berichtet das bekannte Medienportal „Vice“ über Menschen, die einen besonderen Nebenerwerb haben oder einer ausgefallenen Tätigkeit nachgehen. Zwei solcher Menschen in diesem Format sind Sara und Bryan. Sie arbeitet als Schulpsychologin, er als Barkeeper – und beide betreiben eine verstörende Adoptionsagentur.

Sammlung des Grauens

Wir wagen mal, die These aufzustellen, dass man nicht zu den Menschen gehören muss, die Puppen gruselig finden, um beim zusammengesetzten Hauptwort „Horrorpuppen-Adoptionsagentur“ zumindest die Augenbrauen zu heben. Vor allem dann, wenn es nicht nur um Puppen geht, die im Allgemeinen sehr gruselig aussehen – sondern die teils gar aus Horrorhäusern, von Tatorten oder Gebäuden stammen, in denen es spuken soll.

Doch ist es genau so: Sara und Brian nennen ihr Unternehmen „Unsettling Toy Removal and Rehoming“ – und das ist es: „Die Entfernung von verstörenden Spielzeugen und die Suche nach einem neuen Zuhause für sie.“ Wie genau dieses faszinierende Gewerbe vonstattengeht – sowie einige Highlights seiner … Räusper … Kollektion – kann das Video viel besser aufzeigen als ein Text. Dementsprechend: Vorhang auf und lasst die Puppen tanzen!