Trinken. Alles in Maßen, doch muss (und darf) man durchaus mal über die Stränge schlagen. Was wäre das Leben, wenn man sich nicht dann und wann einen Ausrutscher gönnt? Zumindest, solange das Ganze nicht wer weiß wie ausartet. Der eine oder andere Tropfen zu viel kann schließlich unschöne Konsequenzen haben: Wer kennt ihn nicht, den berüchtigten „Tag danach“: übersäuerter Körper, schmerzender Kopf, absolute Mattigkeit. Der Kater hat zugeschlagen. Der Typ aus dem vorliegenden Video hat es damit deutlich übertrieben.

Die Leute in einem Viertel von Peru dürften nicht schlecht gestaunt haben: In einem Fluss lag ein halbnackter, unbeweglicher Körper im Schlamm. Alles deutete darauf hin, dass es sich bei dem Gefundenen um eine Leiche handelte, also rief man eilends die Polizei herbei. Die Rettungskräfte pulten den Körper umgehend aus seinem matschigen Gefängnis und mussten feststellen, dass die vermeintliche „Leiche“ ein durchaus lebendiger Mann war, der sich im absoluten Endstadium eines bestialischen Katers befand.

Oder weniger prosaisch formuliert: Der Körper im Schlamm gehörte zu einem verkaterten Suffkopp. Als er von der Feuerwehr mit einem Schlauch vom Schlamm gesäubert wurde, erwachte der „Tote“ zum Leben. Zumindest annähert. Doch verlasst euch nicht auf unser (geschriebenes) Wort, sondern seht selbst. Bewegtbilder zu diesem Vorfall findet ihr weiter unten …