Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Nicht nur uns, weil wir euch diesen Artikel zu einer höchst kuriosen Stellenanzeige erst dann liefern, wenn diese schon nicht mehr verfügbar ist – sondern auch euch, weil wir euch den Artikel zu dieser höchst kuriosen Stellenanzeige erst dann liefern, wenn diese schon nicht mehr verfügbar ist. Nun heißt es also: Ein Jahr warten, oder hoffen, dass alle, die den Job haben, Mist bauen. Denn in der Schweiz war man auf der Suche nach Ferienjobbern, die als sogenannter „Trimmer“ auf einer Cannabisplantage arbeiten möchten.

Die Firma dahinter, die Bio Can AG, porträtiert sich im Netz wie folgt: „Die Bio Can AG ist ein innovatives Unternehmen, welches sich auf die Herstellung und Vermarktung von Hanfrohstoffen, Cannabisprodukten und Rohcannabinoidextrakten konzentriert. Das Unternehmen liefert biologisch hergestellte Rohstoffe in höchster Qualität für die verschiedensten Anwendungsbereiche.

Die Aufgabe der Helfer: Das Trimmen/Schneiden über einen Zeitraum von drei bis fünf Wochen – vom 20. September bis zum 20. Oktober soll die Ernte nämlich eingefahren werden. Dabei bringt die Mitarbeit ein Gehalt zwischen 20 und 30 Schweizer Franken pro Stunde, umgerechnet also etwa 17,30 bzw. 26 Euro. Mitbringen mussten die Kandidaten nicht nur eine hohe Zuverlässigkeit und den Willen, bis zu drei Wochen in der Schweiz zu arbeiten, sondern auch körperliche Belastbarkeit und ein Mindestalter von 18 Jahren.

Wichtig sind scheinbar auch eine Vorliebe für die „Arbeit mit Cannabisprodukten“ sowie ein „großes Interesse für die Cannabisbranche“. Teamfähigkeit und gültige Personalien scheinen ebenso unerlässlich. Solltet ihr also Interesse haben, dann merkt euch die Quelle unter diesem Artikel gut, falls besagte Punkte auf euch zutreffen – denn es ist wohl kaum unwahrscheinlich, dass auch nächstes Jahr wieder Trimmer gesucht werden könnten …

Quelle: cannabisarbeitsagentur.de