Seid ihr auch schon mal ein eine Situation geraten, bei der sich eine Person unter derart skurrilen Umständen verletzt hat, dass euch versehentlich ein Lachen entfleucht ist, obwohl ihr ganz genau wisst, dass es in dieser Situation absolut und vollkommen unangemessen ist? Die folgende Geschichte ist ein gutes Beispiel für so etwas. Immerhin wurde eine Frau dabei ernsthaft verletzt! Und doch fällt es schwer, nicht zu … oh Mann, es ist so fies, aber … aber lest einfach selbst:

Die ganze Nummer ereignete sich bereits im April dieses Jahres im Unikrankenhaus von Tokio, wo eine 30-jährige Japanerin am Gebärmutterhals operiert wurde. Diese hatte sicherlich mit allem gerechnet, jedoch wohl nicht, mit schweren Verbrennungen an den Beinen und der Hüfte aus der Narkose zu erwachen. Wie konnte das geschehen?

Ganz einfach: Die Ärzte arbeiteten im Zuge der Operation mit einem Laser, als die Patientin plötzlich Blähungen bekam und ein kräftiger Darmwind zu wehen begann. Es kam, wie es kommen musste und die Fürze entzündeten sich, sodass schließlich ein Operationstuch Feuer fing, was dann zu den Verbrennungen führte.

Wie aus dem offiziellen Untersuchungsbericht des Vorfalles hervorgeht, soll das OP-Personal des Krankenhauses nun in Brandbekämpfung geschult werden. Zudem sei ein Maßnahmen-Katalog in Arbeit, der verhindern soll, dass sich ein solcher Vorfall wiederholt. Wie es der Frau mittlerweile geht, ist dem Artikel der Zeitung „Asahi Shimbun“ leider nicht zu entnehmen, doch wir hoffen natürlich nur das Beste. Und auch wenn sie diese Zeilen wohl nie lesen wird, möchten wir uns aufrichtig dafür entschuldigen, dass wir gekichert haben!

Quelle: welt.de