Deppen hat es schon immer gegeben – im Jahr 2400, falls die Menschheit dann noch existieren sollte, wird es sie noch genauso geben wie heute oder eben vor 5000 Jahren. Eine besondere Unterart des Deppen ist die Variante, die gern Tiere quält, weil sie sich aus nicht nachvollziehbaren Gründen für klüger hält als die Vierbeiner und Spaß daran hat. Manchmal holt das Karma solche Leute ein – so wie den Herren aus diesem Video.

Der Mann aus dem Video ist ein Tourist, der den Xitian-Tempel im Landkreis Dehua der Provinz Fujian in Ostchina besuchte. Dort fand er es ganz offenkundig witzig, einen der Tempelaffen von einer Mauer in ein Gewässer schubsen zu wollen. Nicht seine klügste Idee: Denn der Affe entkommt seinem nassen Bestimmungsort in einem Wimpernschlag und geht auf den Touristen los.

Zeugenangaben nach hatte der Affe dem Mann das Gesicht und eine Hand zerkratzt, später hatte der ein Foto seines Zustandes hochgeladen. Erst wenige Tage zuvor hatte sich ein ähnlicher Vorfall mit weit tragischerem Ausgang in einem chinesischen Zoo ereignet: Besucher hatten ein Känguru durch Steinwürfe angeblich „zum Springen animieren wollen“ und das Tier dabei gesteinigt. Es war später an inneren Blutungen verstorben.

Quelle: ladbible.com